Der Einsatz für die Natur hat sich gelohnt. Weil es dem Verlag an der Ruhr in diesem Jahr gelungen ist, seinen Strom- und Wasserbrauch deutlich zu senken, wurde er nun mit dem ÖKOPROFIT-Zertifikat ausgezeichnet. Das vom Land NRW und der Stadt Mülheim unterstützte Projekt hat zum Ziel, die Umwelt durch nachhaltiges Wirtschaften zu entlasten und Kosten zu senken.
Das ÖKOPROFIT-Team des Verlages hatte in den vergangenen Monaten das Unternehmen getreu der hauseigenen Philosophie des verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur und Ressourcen durchforstet. Es wurde fündig. Oft waren es kleine Maßnahmen, die große Wirkung zeigten. Das Abschalten und Abtauen von Kühlschränken in den Betriebsferien, der Druck auf den Lichtabschalter bei längerer Abwesenheit oder auch der Einbau von Steckdosen mit Ein- und Ausschalter ließ den Stromzähler langsamer laufen. Mehr als 642 Kilowatt werden voraussichtlich jährlich eingespart. Deutlich sank auch der Wasserverbrauch. Über 15 000 Liter Wasser werden jährlich dank des Einbaus von Strahlregeln in Bädern und Küchen weniger durch die Rohre rinnen.
ÖKOPROFIT steht für „ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik“. Es wurde 1991 von der Stadt Graz ins Leben gerufen. Heute beteiligen sich weltweit 1 500 Unternehmen. Seine Bedeutung hob NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg bei der Preisverleihung am 8. September hervor: „Verordnungen der Politik können nicht so viel bewegen.“ Gemeinsam mit Mülheims Bürgermeisterin Renate aus der Beek lobte er die Bemühungen der 32 ÖKOPROFIT-Unternehmen. Millionen von Kilowattstunden Energie und damit auch 400 000 Euro sparen sie jährlich ein.
Für Geschäftsführerin Dorothea Karpinski bleibt der Verlag mit dem „Kehren vor der eigenen Tür“ seiner konsequenten Linie treu. Schließlich zählt Ökologie schon seit der Verlagsgründung zu den Grundprinzipien des Hauses. Im Büroalltag selbstverständlich: Verpackungen wandern nicht in den Müll, sondern werden noch einmal genutzt. Wenn möglich werden die vom Verlag herausgegebenen Bücher in nahe gelegenen Druckereien gedruckt, um Transportwege kurz zu halten. ÖKOPROFIT ist für Dorothea Karpinski daher eine pädagogische Notwendigkeit: „Nur wer etwas vorlebt, kann es auch anderen glaubhaft vermitteln.“
Materialien für den Unterricht und die außerschulische Jugendarbeit, die sich mit dem Umweltschutz befassen, gehören zum festen Verlagsprogramm. „Klimawandel – Was habe ich damit zu tun?“, „Mit Cornell die Natur erleben“, „Klimawandel und Klimaschutz“, „Wetterchaos – Klimawandel“ und „Klimakatastrophe – Energie sparen!“ lauten nur einige der Titel, die von Pädagoginnen und Pädagogen aller Bildungseinrichtungen und Altersstufen eingesetzt werden können. „Kindern und Jugendlichen versuchen wir über diese Materialien die Liebe zur Natur und ein Verständnis für Zusammenhänge zu vermitteln“, betont Dorothea Karpinski und fügt hinzu: „Dass wir uns dann selbst in diesem Bereich engagieren und mit gutem Beispiel vorangehen, ist für uns selbstverständlich.“
Hier geht es zum NRZ-Artikel vom 08.09.2008
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Was Kinder wissen müssen und tun können Kl. 3–4
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Kl. 3–4
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Kl. 3–4
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Informationen, Hintergründe, Diskussionsanregungen 12–17 J.
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Klimakatastrophe – Energie sparen! 10–16 J.
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Natur- und Umweltkatastrophen – Menschengemacht? Informationen, Hintergründe, Projektideen 12–16 J.
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Verantwortungsvoll leben – clever konsumieren 10–19 J.
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Klimawandel – Was hab ich damit zu tun? Infos, Rollenkarten und Materialien für Diskussionsrunden 12–16 J.
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Naturerfahrungsspiele für Kinder für alle Altersstufen
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für alle Altersstufen
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Ausgearbeitete Experimentierstunden 4-7 J.
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Waldwerkeln und Waldgeschichten Basteleien, Texte, Lieder und Spiele 4-8 J.
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Kinder lernen Waldtiere kennen Ein Arbeitsbuch mit Steckbriefen, 4-8 J.
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Kinder lernen Tiere aus Ein Arbeitsbuch mit Steckbriefen, 4-8 J.
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Ein Arbeitsbuch mit Steckbriefen, 6-12 J.
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Mit Märchen und Detektivspielen den Wald entdecken 6-14 J.
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Eine Wasser-Werkstatt für Klasse 1/2 Kl. 1-2
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Eine Wasser-Werkstatt für Klasse 3/4 Kl. 3-4
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Die Becherlupen-Kartei: 8-18 J.
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Die Becherlupen-Kartei: 8-18 J.
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Ab dem 01. Februar erhält Verlag an der Ruhr-Geschäftsführerin Dorothea Kieler Verstärkung: Annika Renker, seit Januar 2009 im Unternehmen, wechselt in die Geschäftsleitung. Während sich Dorothea Kieler künftig vor allem um die verlegerischen Belange kümmern wird, widmet sich Annika Renker mit gewohnt großem Einsatz dem Bereich Marketing und Werbung.
Kreative Fotostories gesucht! Der K.L.A.R. Kreativ-Wettbewerb geht in die vierte Runde. Machen Sie mit und gewinnen Sie bis zu 300,00 € für Ihre Klassenkasse und eine Lesung mit unserer Erfolgsautorin Annette Weber!
Die Grundschule am Oemberg aus Mülheim an der Ruhr ist stolze Gewinnerin der Lesung mit unserer Erfolgsautorin Annette Weber. Am 26. Januar 2012 zogen Vertreter der VBE-Stadtverbände Bottrop, Mülheim und Oberhausen die Gewinnerschule aus allen 17 Teilnehmern. Als zweiten und dritten Preis freuen sich zwei Schulen aus Oberhausen über Büchergutscheine vom Verlag an der Ruhr.
Die taz widmet sich in einer ausführlichen Buchbesprechung unserem neuen Inklusions-Ratgeber „Eine Schule für alle“. In der Ausgabe vom 18. Januar setzt sich Autorin Sylva Brit Jürgensen mit dem Titel, der seit Kurzem lieferbar ist und sich schon jetzt großer Resonanz erfreut, detailliert auseinander – mit positivem Fazit.